Der Tag 7 „nach dem Wurm“
Prinzessin Rina und ich ziehen durch die Kneipen.....Rina eher, weil ICH das so will.
Ich MUSS rausgehen! Jedenfalls meine ich das. Und die Prinzessin muss mit. Anschauen, was ich das letzte halbe Jahr so verpasst habe, zudem mich Ablenken, damit ich nicht ständig an den Wurm denken muss....und mir ggf. durch interessierte Blicke von der männlichen Bevölkerung bestätigen lassen, dass das Leben weitergeht.
Aber ich bin so schlecht im „weggehen“ und vor allem im „Durchhalten“. Bin halt aus der Übung. Nach dem ersten Weißwein bin ich auch schon ziemlich angeduselt, ich texte meine Prinzessin zu, dass ich den Wurm wiederhaben möchte (o.k., ich bin blau und werde auch direkt von ihr gewürgt und geschüttelt, damit ich aufhöre, an den Wurm zu denken)......und Männer gibt’s hier auch keine zu bewundern......naja, Mr. Weißhemd ist ganz süß, aber er sitzt inmitten einer „Geburtstagsrunde“ und hat keine Zeit, mich näher anzuschauen. WENN er die Zeit gehabt hätte, mich anzuschauen, dann hätte er bestimmt erkannt, was für eine tolle Frau da vor ihm steht. ;-)
So beschränkt sich unsere ganze Kommunikation auf „Darf ich dort meine Jacke ablegen?“ – „Klar, gerne!“
Und das war dann auch schon. Also Zeit zu gehen, in die nächste Kneipe.
Zwei Frauen, die es nicht nötig haben, einen Kartoffelsack über den Kopf zu ziehen, haben auch stets leichtes Spiel mit Türstehern und kommen in jeden Club rein, ohne großartig warten zu müssen.
Aber dort ist es noch viel schlimmer – und das Publikum wirklich „gruselig“. Ein Kölsch – und dann bloß weg hier. Ab zur nächsten Kneipe. Ich bin gefrustet, ich bin müde, meine Füße tun weh, ich will nach Hause. Bin sogar schon so weit, dass ich nur noch Fanta trinke......und DAS ist wohl das Zeichen, dass ich jetzt besser ein Taxi nehme und heim fahre. Mache ich dann auch. Die Prinzessin ist noch fit und hält – wie ich am nächsten Tag erfahre – noch bis halb sechs durch!
Ich MUSS rausgehen! Jedenfalls meine ich das. Und die Prinzessin muss mit. Anschauen, was ich das letzte halbe Jahr so verpasst habe, zudem mich Ablenken, damit ich nicht ständig an den Wurm denken muss....und mir ggf. durch interessierte Blicke von der männlichen Bevölkerung bestätigen lassen, dass das Leben weitergeht.
Aber ich bin so schlecht im „weggehen“ und vor allem im „Durchhalten“. Bin halt aus der Übung. Nach dem ersten Weißwein bin ich auch schon ziemlich angeduselt, ich texte meine Prinzessin zu, dass ich den Wurm wiederhaben möchte (o.k., ich bin blau und werde auch direkt von ihr gewürgt und geschüttelt, damit ich aufhöre, an den Wurm zu denken)......und Männer gibt’s hier auch keine zu bewundern......naja, Mr. Weißhemd ist ganz süß, aber er sitzt inmitten einer „Geburtstagsrunde“ und hat keine Zeit, mich näher anzuschauen. WENN er die Zeit gehabt hätte, mich anzuschauen, dann hätte er bestimmt erkannt, was für eine tolle Frau da vor ihm steht. ;-)
So beschränkt sich unsere ganze Kommunikation auf „Darf ich dort meine Jacke ablegen?“ – „Klar, gerne!“
Und das war dann auch schon. Also Zeit zu gehen, in die nächste Kneipe.
Zwei Frauen, die es nicht nötig haben, einen Kartoffelsack über den Kopf zu ziehen, haben auch stets leichtes Spiel mit Türstehern und kommen in jeden Club rein, ohne großartig warten zu müssen.
Aber dort ist es noch viel schlimmer – und das Publikum wirklich „gruselig“. Ein Kölsch – und dann bloß weg hier. Ab zur nächsten Kneipe. Ich bin gefrustet, ich bin müde, meine Füße tun weh, ich will nach Hause. Bin sogar schon so weit, dass ich nur noch Fanta trinke......und DAS ist wohl das Zeichen, dass ich jetzt besser ein Taxi nehme und heim fahre. Mache ich dann auch. Die Prinzessin ist noch fit und hält – wie ich am nächsten Tag erfahre – noch bis halb sechs durch!
Verena72 - 3. Feb, 14:24